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Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Urbach e.V.
stellt sich vor

Im Vergleich zu anderen örtlichen Traditionsvereinen ist der Verkehrs- und Verschönerungsverein Urbach e.V. ein noch relativ junger Verin, wenngleich er in 2002 bereits sein 30-jähriges Bestehen gefeiert hat.
Blick über urbachGegründet wurde der Verein im Frühjahr 1972 mit dem ziel, zur Verschönerung des Ortsbildes und der Förderung des Fremdenverkehrs beizutragen. Der erste Vorstand setzte sich zusammen aus Wilhelm Peitz, Hans Hoffmann, Lothar Mertgen, Wolfgang Müller, Franz Novak, Albert Stein, Helmut Rüdig, Paul Udert und Ernst Runge. Aufgabe dieses gewählten Organs war es zunächst, die gesteckten Ziele und Aufgaben zu konkretisieren und in der praktischen Arbeit zu festigen.

Im Amt des Vorsitzenden folgte kurze Zeit später Hermann Hase, der die Geschicke des Vereins bis 1982 leitete. Danach begleitete Lothar Wagner diese Funktion nahezu 15 Jahre lang. Ihm folgte von 1997 - 2006 Eva Müller als Vereinsvorsitzende. Irmtrud Velten leitete den Verein von 2006-2011. 2012 wurde Mike Vogelsberg zum ersten Vorsitzenden gewählt.

In den 40 Jahren des Vereinsbestehens hat sich das Aufgabenfeld erheblich gewandelt und erweitert. Eine Vielzahl von Leistungsangeboten hat nicht nur die Attraktivität des Vereins vergrößert sondern auch die örtliche Gemeinschaft durch ein funktionierendes Vereinsleben bereichert. Über viele Jahre hinweg hat die Ortsgemeinde Urbach am Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teilgenommen, den der Verein und die Bürgerschaft tatkräftig unterstützt haben. Viele Preise auf Kreis-, Bezirks- und Bundesebene sowohl in der Haupt- als auch in der Sonderklasse waren der Erfolg für die enormen Bemühungen.

Urbacher Weiher mit SpielgerätenEine alte Tradition ist bereits der Baum zur Geburt. Familien, in die ein Kind geboren wird, erhalten auf Antrag ein Obstgehölz ihrer Wahl zum Pflanzen auf dem eigenen Grundstück oder auf einer Gemeindefläche.
Ein Bauerngarten in der Ortsmitte wird seit vielen Jahren mit besonderer Aufmerksamkeit der Vereinsfrauen bestellt. Müllsammelaktionen sind zur ständigen Einrichtung geworden.



Ein privates Backhaus wurde erworben, saniert und wird zu vielen Anlässen, wie beispielsweise dem Backesfest genutzt. Auch hat es bereits mehrfach Pate gestanden für die Buchausgaben von Tafelfreunden Rhein-westerwald e.V., zuletzt im Tafelfreudenbuch "Budenzauber", das im Herbst 2003 im Schloss Engers der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

 


Alle zwei Jahre findet im Wechesel mit der Evangelischen Kirchengemeinde ein Backesfest statt.
Alljährlich zum Markttag bewirtet der Verein die Marktbesucher mit Kaffee und Kuchen.

Auch wurde vor einigen Jahren eine Wandergruppe ins Leben gerufen, die mittlerweile über 60 Mitglieder zählt und auch Dank der ausgebildeten Wanderwarte sehr aktiv ist, viele Wanderungen anbietet und auch regelmäßig an den deutschen Wandertagen teilnimmt.

Die Verwaltung des Weiherstübchens gehört seit nahezu einem viertel Jahrhundert zu den besonderen Verantwortlichkeiten des Vereins. Eine weitere Herausforderung ist zudem seit wenigen Jahren die Führung des Freibades, das viel Einsatz und Idealismus fordert, um bei den problematischen Witterungsverhältnissen in der Region die Kassenlage stabil zu halten.

Seit drei Jahrzehnten richtet der Verein jährlich zusammen mit der Ortsgemeinde eine Seniorenfeier aus.

Besonders viel Verantwortung übernimmt der Verein in den letzten Jahren in der Adventszeit. In dieser vorweihnachtlichen Zeit dekorieren Urbacher Haushalte ein Fenster zu einem Adventsfenster um. Dabei werden weder kosten och Mühen gescheut, um mit Kreativität und Ideenreichtum zu überzeugen.

Die Fenster werden täglich unter großer Beteiligung der Bevölkerung geöffnet und erfreuen sich ausgesprochener Beliebtheit. Zu besonderen Anlässen wirkt der Posaunenchor mit.
Am 2. Adventssonntag lädt der Weihnachtsmarkt die Besucher zum Haus am Hochgericht ein, die sich dann mit vielen Leckereien für Groß und Klein verwöhnen lassen können.

Alles in allem eine breite Palette von Aufgaben, die von den Mitgliedern ein hohes Maß an Einsatz und Verantwortlichkeit für die Bürgerschaft bezeugen.

 

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